Transparente Zusammenarbeit

SEO — transparent & verständlich.

Keine Blackbox. Kein Fachchinesisch. Jede Maßnahme ist nachvollziehbar dokumentiert und in einer Sprache erklärt, die auch der Geschäftsführer versteht — nicht nur der Head of SEO.

Woran erkennt man intransparente SEO?

An drei typischen Signalen: Der Report besteht aus zwanzig Rankingcharts ohne Priorisierung. Auf die Frage „warum genau diese Maßnahme?“ folgt „Das ist so Best Practice“. Und der Backlink-Aufbau findet in einer PBN statt, deren Domains niemand nennen darf.

Wie Transparenz konkret aussieht

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Maßnahmen-Log

Jede Änderung — technisch, inhaltlich, Linkbuilding — landet in einem geteilten Log mit Datum, Verantwortlichem und Grund.

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Monatsreport mit Klartext

Nicht nur Zahlen, sondern Kommentar: Was ist passiert, warum, was folgt daraus. Auch bei schlechten Zahlen.

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Offene Tool-Zugänge

Search Console, GA4, Ahrefs oder Sistrix — die Rohdaten liegen beim Kunden, nicht in einer geschlossenen Agentur-Dashboard-Insel.

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Erklärt, nicht behauptet

Warum Canonical-Tag statt Redirect? Warum genau dieses H2? Jede Empfehlung kommt mit Begründung, nicht mit Autorität.

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Backlink-Herkunft offengelegt

Jeder Link wird namentlich benannt. Keine gemieteten Netzwerke, keine anonymen „starke Domains“ im Report.

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Ownership beim Kunden

Alle Accounts, Content-Rechte, Zugänge und Prozesse bleiben beim Kunden — auch nach Ende der Zusammenarbeit.

Fachbegriffe — kurz übersetzt

  • Crawling. Wie Google die Website besucht und lesen kann. Ist das defekt, gibt es keine Rankings.
  • Indexierung. Ob eine Seite überhaupt im Google-Index landet. Keine Indexierung = keine Sichtbarkeit.
  • Core Web Vitals. Drei Messwerte für Ladezeit und Interaktion. Beeinflussen Rankings vor allem in umkämpften Nischen.
  • Backlink. Verweis von einer anderen Website. Wichtig ist die Qualität, nicht die Menge.
  • Canonical-Tag. Ein Hinweis an Google, welche Version einer Seite die „echte“ ist — verhindert Duplicate Content.
  • Sichtbarkeitsindex. Kennzahl (z. B. Sistrix), die alle Rankings zu einem einzigen Wert bündelt.

Vertrag? Reden wir darüber.

Kein Zwölf-Monats-Knebel. Bei Digileads.de laufen die meisten SEO-Kooperationen mit monatlicher Kündigungsfrist — weil Qualität die einzige Kundenbindung sein sollte, nicht die AGB. Wer nach drei Monaten keinen Fortschritt sieht, geht — und muss nicht bleiben, weil die Klausel es verlangt.

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